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Eine kleine Spende …

Seifenspender

Spenden für gemeinnützige Organisationen sind prinzipiell eine feine Sache. Sie helfen und verleihen den Spendern das Gefühl, geholfen zu haben. Oft gibt es bei einem solchen Spenden-Engagement aber auch zweifelnde Fragen und Unsicherheit.
1. Wo wird eine Spende wirklich dringend gebraucht?
2. Was wäre eine angemessene Summe?
3. Wie viel davon kommt dem Zweck zugute?
4. Was bewirkt die Spende?

Fragen über Fragen – und ein Seifenspender hat auf alle eine Antwort und lässt keine Zweifel aufkommen.

  1. Die Seifenspende wird in allen Waschräumen benötigt, die von mehreren Menschen genutzt werden. Dort ist sie sogar unerlässlich, denn ob im Bürogebäude, in der Gastronomie oder in Kliniken, saubere Hände sind überall ein Muss. Und die hygienischen Vorteile gegenüber einem Stück Kernseife für alle liegen buchstäblich auf der Hand.
  2. Der Seifenspender gibt immer die richtige Menge, er geizt nicht und ist nicht verschwenderisch. Ob Seifenschaum, zu Neudeutsch Foam, oder Flüssigseife, mit eingestellter Portionierung wird stets die Menge freigegeben, die für eine gründliche Reinigung notwendig ist. Nicht mehr und nicht weniger.
  3. Die gesamte Portion des Seifenspenders kommt dem Empfänger in vollem Umfang und ohne jegliche Abzüge zugute. Und noch darüber hinaus, denn der Spender tropft nicht nach und hält somit Waschbecken und Fußböden sauber, wovon wiederum die Reinigungskräfte profitieren.
  4. Bei einem Seifenspender kann man wahrhaftig von einer milden Gabe sprechen. Die Lotion aus den Spendern reinigt, pflegt und schützt die Hände und sorgt damit für angemessene Hygiene, überall dort wo mehrere Menschen sich begegnen.

Seifenspender02

Wer jemals mit einer Geld- oder Sachspende einen gemeinnützigen Zweck unterstützt hat, der kennt die Erfahrung, etwas gegeben zu haben. Wer einen Seifenspender benutzt, der macht die Erfahrung, etwas zu bekommen. Und eines ist sicher: Beides ist ein sehr angenehmes Gefühl.