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Schmutzfangmatten (23)

Donnerstag, 09. Oktober 2008

Was gehört zur klassischen Wohlfühl-Atmosphäre? Eine schön eingerichtete Wohnung mit passenden Möbeln, ein Bad, das einem Wellness-Bereich gleicht und viele kleine Details, die eine Wohnung interessant und heimelig zugleich machen. Da gehört es ebenso dazu, den Gästen ein ebenso einladendes Gefühl zu bereiten. Wie man das hinbekommt? Mit Hilfe von Schmutzfangmatten. Sie haben nicht nur den Vorteil, dass jeglicher Dreck aus der Wohnung ferngehalten wird, sie sind auch in den schönsten Farben zu bekommen, um den Gast bereits an der Haustüre herzlichen willkommen zu heißen. Das kann durch eine persönliche Widmung erreicht werden oder auch nur durch ein paar fröhliche Farben und einen lockeren Willkommensgruß. Bei besonders glatten Böden besteht so auch keine Rutschgefahr mehr, denn die Schmutzfangmatten sind Antirutsch-beschichtet und können so nicht mehr auf dem Boden hin- und hergleiten.

Schmutzfangmatten sollten aber vor allem dort zu finden sein, wo Nässe den gesamten Tag latent vorhanden ist. Das ist z.B. im Wellness- und Saunabereich der Fall. Das Klima dort ist von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt; die Nassbereiche werden schnell verschmutzt und müssen regelmäßig sauber gehalten werden. Wer seine Kunden aber schon am Eingang mit Schmutzfangmatten abfängt, und so den ersten Schmutz unter den Schuhen entfernt, der hat es später auch im Wellness-Bereich leichter. Schmutzfangmatten sind also sowohl praktisch als auch unabdingbar, wenn es um Nassbereiche und Sanitäranlagen geht. Auch vor dem Waschbecken kann man so vor Verunreinigungen schützen, denn die Schmutzfangmatten haben ein Fassungsvermögen von bis zu 7 Litern und können daher so einiges aushalten. Schmutzfangmatten sind demnach ein Muss für jeden Sanitär- und Nassbereich!

Fußmatte (12)

Dienstag, 02. September 2008

Wer möchte das nicht gerne? Wohnen mit Stil und alles bis auf letzte durchstylen. Dann kommt es natürlich auch auf das kleinste Detail an – die Fußmatte symbolisiert von daher schon das, was einen hinter der Wohnungstür erwartet. Dementsprechend sollte hierauf besonderen Wert gelegt werden. Wer seine Wohnung von einem Innenarchitekten hat ausstatten lassen, für den kommt keine geringere Fußmatte in Frage als eine Matte mit einer Umrahmung aus gebürstetem Edelstahl. Das peppt dann bereits den Eingangsbereich auf und lässt erahnen, dass es wohl ebenso stilvoll weitergehen wird.

Nicht umsonst ist die Fußmatte auch immer ein Spiegel des eigenen Ichs. So kann man von kreativen Menschen fast schon erwarten, dass sie eine geschmackvolle und unter Umständen möglichst bunte Fußmatte vor der Tür liegen haben. Teilweise findet man hier auch die selbstgemachte, sehr individuelle Schmutzfangmatte wieder. Anders dagegen bei sehr rationalen Menschen: uni-farben und möglichst symmetrisch soll sie sein, die Fußmatte vor der Haustür. Und bei fröhlichen, gerne lachenden Menschen ist es dann vielleicht die verspielte Matte mit einem kecken Spruch darauf oder es wird die verträumte, fast romantische Seite des Charakters in den Vordergrund gestellt. So könnte man sicherlich als Geisteswissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Fußmatte und Besitzer herstellen – teilweise kann das aber auch ganz schön weit hergeholt sein! Es bleibt demnach festzuhalten: die Fußmatte sollte vor allem ihren Zweck erfüllen, Schmutz aus dem Hause fernhalten und möglichst dem Anlass entsprechend gestaltet sein, d.h. im Business-Bereich wird eine seriösere Fußmatte angebracht, während es im Privatbereich egal ist, welche Farben man sich vor die Tür legt. Hauptsache zweckmäßig!