Artikel mit ‘Papier’ getagged

Stoffhandtuchspender (5)

Sonntag, 28. September 2008

Der neueste Schrei sind Stoffhandtuchspender, die mit einem Spiegel an der Frontseite ausgestattet sind. So kann die Frau von heute während des Trocknens der Hände das Makeup checken und später den Lidschatten und Lippenstift korrigieren. Wer sich einen Stoffhandtuchspender anschafft, sollte auf folgende Qualitätsmerkmale achten: er sollte besonders robust gebaut sein, damit beim Ziehen am Stoffhandtuch nichts kaputt gehen kann. Der Stoffhandtuchspender sollte des Weiteren fest mit der Wand verbunden werden, damit er nicht von Unbefugten von der Wand gerissen werden kann. Demnach sollte er außerdem möglichst verschließbar sein, damit Unbefugte ihn nicht öffnen können. Da die Hygiene im Waschraum oberste Priorität besitzen sollte, sollte möglichst ein Schloss vorhanden sein, um die Stoffhandtuchrollen sicher im Inneren aufbewahren zu können. Beim Wechseln der Handtücher sollte jeweils abgecheckt werden, ob benutze und unbenutzte Handtuchstellen nicht miteinander in Berührung kommen, um auch hier Keimen und Bakterien keinen Vorschub zu leisten. Verfügt der Stoffhandtuchspender über einen Spiegel, sollte dieser stoßfest und unzerbrechlich sein.

Wer das alles beachtet, hat an seinem neuen Stoffhandtuchspender viel Freude. Aber es geht auch noch einfacher: man besorge sich einfach einen Profi, der sich sowohl um die Montage, die Reinigung, die Kontrolle aller Mechanismen und den Austausch von Handtuchrollen kümmert. Der Stoffhandtuchspender ist dann zwar nur gemietet, wird aber bei Funktionsuntüchtigkeit einfach ausgetauscht. Das erspart eine Menge Kosten und viel Ärger. Die Mietdienste gelten dann auch für sämtliche anderen Gebrauchsartikel, die ein öffentliches Gebäude benötigt: Seifenspender, Schmutzmatten oder Hygieneboxen können ebenfalls kostengünstig gemietet werden!

Fußmatte (10)

Donnerstag, 21. August 2008

Die Fußmatte liegt nicht nur in Eingangsbereichen, besonders oft findet sie sich auch in Badezimmern. Natürlich sind sie hier aus einem anderem Material geschaffen als wenn sie eine Haustür schmücken würden. Die Fußmatte fürs Bad muss vor allem folgende Voraussetzung mitbringen: sie sollte besonders flauschig sein, denn im Bad läuft man vorzugsweise barfuss durch die Gegend. Aber damit nicht genug: in einem weiteren Schritt sollte sie sich dem Design des Bades anpassen. Wer z.B. eine weiß-blaue Badausstattung bevorzugt, wird sich schätzungsweise dazu passend einen Badvorleger in weiß oder blau kaufen. Natürlich geht es nicht zuletzt auch darum, die Feuchtigkeit im Bad zu binden und so immer ein sauberes Bad ohne Wasserflecken oder dergleichen vorzufinden.

Natürlich gibt es auch in öffentlichen Gebäuden Sanitärbereiche, die möglichst ansprechend aussehen sollen. Es empfiehlt sich daher, auch hier eine Fußmatte einzusetzen, sie Schmutz und Nässe auffängt. Am besten bedient man sich hier einer speziellen Schmutzfangmatte, die sowohl für Eingangsbereiche als auch für den Sanitärbereich geeignet ist. Der Mattenflor sorgt dafür, dass Schmutz auf dem Mattengrund gelagert wird und so nicht in die Toilettenbereiche hineingetragen werden kann. Wer auch bei der Reinigung der Fußmatte sichergehen will, dass sie immer den höchsten Hygienestandards entspricht, der kann sich mit einem Mietservice behelfen. Die Fußmatte wird dann turnusmäßig ausgetauscht, gereinigt und für den erneuten Gebrauch wieder fit gemacht. Man kann dieses unschlagbare Angebot vorab testen, so ist es möglich, eine Woche lang eine Fußmatte auszuleihen und sich erst danach für einen festen Vertrag bei der Firma zu entscheiden. Auf Wunsch können auch andere Produkte wie Seifenspender, Stoffhandtuchspender oder ähnliches für den Sanitärbereich ausgeliehen werden.

Handtuchspender (2)

Donnerstag, 21. August 2008

Der Handtuchspender wird immer dort benötigt, wo sich viele Menschen in öffentlichen Waschräumen aufhalten. Der Handtuchspender dient dazu, die Tücher aus Stoff oder Papier zu portionieren. So bleibt der Verbrauch der Handtücher überschaubar. Ein großer Aspekt dabei ist die Hygiene, die sich durch solche Handtuchspender halten lässt. Denn an einem normalen Handtuch würden sich innerhalb kürzester Zeit keime und Bakterien sammeln, die dann an andere Benutzer abgegeben würden. Im schlimmsten Fall können so Krankheiten wie Durchfall oder Grippe weitergegeben werden. Damit das nicht passiert, werden dementsprechende Handtuchspender eingesetzt.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass besonders in öffentlichen Gebäuden Keime überhand nehmen. Sie befinden sich wider erwartend nicht an Toilettenbrillen oder im unmittelbaren Bereich drum herum – vor allem treten Keime an Türgriffen und anderen Gegenständen auf, wo sich viele Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „die Türklinke in die Hand geben“. Man kann sich also schnell denken, wie viele Keime sich in einem normalen Handtuch befinden würden. Bei einem Stoffhandtuchspender kann das nicht passieren, denn hier wird das Stoffhandtuch ebenfalls in Portionen rationiert; ein mechanisches System gibt jeweils einen frischen und sauberen Teil des Handtuches frei. Der Falthandtuchspender dagegen verfügt über ein Sortiment an Falttüchern, die zur Benutzung auseinander genommen werden können. Der Nachteil ist hierbei nur, dass ab und zu Papierhandtücher herausfallen können – das ist allerdings nur dann der Fall, wenn der Handtuchspender nicht regelmäßig aufgefüllt wird. Ansonsten ist auch diese Variante eine professionelle Art, Menschen ein höchstmögliches Maß an Hygiene zu gewähren. Neben den Falthandtüchern gibt es auch noch Papierhandtücher in Rollenware. Mit Hilfe der Perforation kann jeweils ein Handtuch weggenommen werden – auch das Herausfallen der Handtücher kann hier nichts mehr vorkommen.

Stoffhandtuchspender

Donnerstag, 07. August 2008

Mit einem Stoffhandtuchspender können Sie im Sanitärbereich nicht viel falsch machen: während bei Papierhandtüchern ein unheimlich hoher Verbrauch entstehen kann (schließlich braucht jeder Benutzer mindestens zwei Papierhandtücher, um die Hände zu trocknen), wird bei einem Stoffhandtuchspender jeweils ein Teil des Handtuchs freigegeben. Jeder Benutzer erhält dabei automatisch ein eigenes Stoffhandtuchstück. Der automatische Einzug sorgt dafür, dass das Handtuch nach jedem Benutzen ausgetauscht wird. Das Stoffhandtuch ist aus 100% Baumwolle gefertigt, so dass Nässe optimal ausgesaugt werden kann.

Der Austausch der Rollen erfolgt dann über den Mietservice-Dienst: die Stoffhandtücher werden professionell gereinigt und dann nach eine eingehenden Qualitätsprüfung wieder an die Kunden abgegeben. Diese Form des hygienischen Waschbereiches ist vor allem umweltfreundlich, denn die Stoffhandtücher werden im wahrsten Sinne des Wortes „recycelt“, d.h. nach dem Kochwaschgang sind sie wieder benutzbar. Bevor die Stoffhandtücher wieder an den Kunden ausgeteilt werden, werden alle Stoffbahnen auf Bakterien und Keime überprüft – nur die einwandfreien Handtücher werden danach wieder in Umlauf gebracht.

So muss man sich letzen Endes um nichts kümmern: Die Rundumbetreuung garantiert eineregelmäßige Belieferung mit frischen Stoffhandtuchrollen. Bei eventuellen Störungen am Gerät sind unsere Techniker innerhalb kürzester Zeit vor Ort um die Störung zu beseitigen. Und hier noch ein kleiner Designtipp: Die Stoffhandtuchspender von Multiclean gibt es auch in Silber.

Handtuchspender

Sonntag, 27. Juli 2008

Überall begegnen sie uns: der Sanitärbereich in Kinos, Diskotheken, an Raststätten oder auch in Restaurants ist mit Handtuchspendern reichlich ausgestattet. Sie schützen uns davor, dass wir nicht mit nassen Händen herumlaufen müssen und uns die Finger womöglich an den Hosen abstreifen müssen. Immer gut gefüllt ist er ein absolutes Muss in jedem öffentlichen Sanitärbereich: der Handtuchspender. Neben dem herkömmlichen Papierhandtuchspender mit Einzelblättern gibt es auch noch Papierhandtücher in Rollenware. Durch Ziehen können die Blätter hier leicht voneinander getrennt werden und sorgen so für Sauberkeit und Hygiene. Und damit hat die Rollenware einen entscheidenden Vorteil: mit ca. 680 Trocknungen ist hier die größere Vorratshaltung gegeben im Vergleich zum Einzelblattverfahren.

Aber nicht nur der Waschraum ist auf die freundlichen Handtuchspender angewiesen – auch in Werkstätten, Küchen oder Labors sind die Handtücher zur Entfernung von Feuchtigkeit jeder Art unersetzlich. Was auch verschüttet wird – mit den Handtüchern lässt sich die optimale Sauberkeit in jedem Raum wieder herstellen. Arbeits- oder Glasflächen lassen sich so binnen kurzer Zeit reinigen und auch die Verwendung eines Reinigungsmittels lässt die Papiertücher nicht so schnell in ihre Einzelteile zerfallen. Die Papierhandtücher bestehen dabei aus hautfreundlichem, 2-lagigem Zellstoff – die Haut kann also nicht durch hartes Papier gereizt werden. So kann man Kunden auch im Sanitärbereich einen guten Service bieten.

Zudem lassen sich die Papierrollen schnell und einfach wechseln; so kann innerhalb weniger Minuten wieder für Nachschub gesorgt werden. Der Handtuchspender ist also die ideale Lösung für alle Räume, in denen sich Nässe und Feuchtigkeit kaum vermeiden lassen. Der Handtuchspender für Rollenware ist demnach die bessere und günstigere Alternative im Gegensatz zum Einzelblattverfahren.