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Handtuchspender (6)

Dienstag, 30. September 2008

Besonders im Krankenhaus ist oberste Hygiene und Sauberkeit gefragt. Ärzte müssen sich unzählige Male am Tag die Hände waschen, und benötigen dafür vor allem saubere Einmal-Handtücher aus einem Handtuchspender. Für Ärzte ist es demnach besonders wichtig, nicht mit Keimen und Bakterien in Berührung zu kommen. In jedem OP oder Kreissaal hängt daher ein praktischer Handtuchspender, der immer reichlich mit Papierhandtüchern gefüllt sein sollte. Hier ist es außerdem von Bedeutung, welche Papierhandtücher genommen werden. Durch das häufige Waschen der Hände mit Desinfektionsmittel kann es schnell zum Austrocknen der Haut kommen. Ein recht kratziges Krepp-Handtuch würde das noch weiter fördern. Dementsprechend sind hier besonders hautfreundliche Papierhandtücher im Handtuchspender gefragt, die die Haut nicht zusätzlich aufscheuern. Im Handel gibt es spezielle Papierhandtuch-Sorten zu kaufen, die das Prädikat hochwertig und hautschonend tragen. Genau diese Handtücher sollten in Krankenhäusern vorrätig sein, um den Ärzten den bestmöglichen Komfort zu bieten. Bei der Bestellung sollte außerdem darauf geachtet werden, dass keine Recyclingtücher verwendet werden, denn diese sind meist besonders rau und wenig angenehm auf der Haut.

Ein Handtuchspender sollte natürlich immer gut gefüllt sein. Am besten nimmt man einen Handtuchspender, der mit einem Sichtfenster ausgestattet ist, so dass die Füllmenge des Spenders regelmäßig und ohne großen Aufwand kontrolliert werden kann.

Um die Hygiene im Krankenhaus zu bewahren, sind Handtuchspender mit Stoffhandtüchern besonders zu empfehlen. Im Gastronomiebedarf sind Handtuchspender mit Stoffhandtüchern ebenfalls sehr empfehlenswert, hier sollte auf hochwertige Qualität und Hautfreundlichkeit der Handtücher geachtet werden, so dass gerade hier Stoffhandtuch-Rollen zum Einsatz kommen sollten. Es ist also je nach Branche unterschiedlich, welchen Handtuchspender man einsetzen kann.

Seifenspender (2)

Sonntag, 14. September 2008

Sie gehören in jeden Sanitärbereich – Seifenspender, die auf Druck oder Pump Seife abgeben. Jetzt gibt es eine Neuheit, die noch mehr Hygiene verspricht: ohne den Seifenspender auch nur anzufassen, funktioniert der neue Seifenspender per Infrarot. Man muss nur noch die Hand darunter halten – die Seife wird danach wohlportioniert abgegeben. Die Automatik ist dabei batteriebetrieben; es ist also kein extra Stromanschluss für diesen Seifenspender nötig. Da kein Pumphebel oder ähnliches berührt werden muss, verspricht gerade der Infrarot-Seifenspender höchste Hygiene, denn Keime können sich hier nicht mehr von Seifenspender zu Hand verbreiten. Diese neue Lösung bringt also größte Reinheit und Komfortabilität mit sich.

Man kann also durchaus feststellen, dass sich die Seifenspender untereinander in der Ausstattung stark unterscheiden. Um immer einen perfekten Sanitärbereich vorzufinden, ist es wichtig, dass die Pumpmechanik des Seifenspenders optimal funktioniert, denn sonst kann Seife auslaufen, was zu Verschmutzungen des Waschbeckens oder des Bodens führt. Es sieht dann nicht nur unschön aus, sondern macht auch bei Kunden und Geschäftsleuten einen schlechten Eindruck. Deswegen sollte besonders der Sanitärbereich immer möglichst penibel gereinigt werden.

Auch auf die Inhaltsstoffe in der Flüssigseife sollte geachtet werden, denn manche Allergiker vertragen nur ganz milde Pflegeprodukte auf der Haut. Wer ganz sicher gehen will, kauft Seife aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, denn hier werden meist keine chemischen Zusätze vermischt. Und natürlich sollte die Seife vor allem einen angenehmen Duft verbreiten: daher gibt es sie in jeglichen Duftrichtungen – von blumig bis frühlingsfrisch. Die Ware wird meist in Großpackungen ausgeliefert; so enthält ein Seifenspender bis zu 1,5 Liter Seife, um das oftmaliges Austauschen zu verhindern.

Seifenspender - der Allrounder fürs Bad

Freitag, 01. August 2008

Im Sanitärbereich sind sie unersetzlich und auch im Bad zu Hause sind sie nicht mehr wegzudenken: Seifenspender garantieren Sauberkeit und Hygiene in Einem. Besonders in öffentlichen Toiletten, d.h. auch im Businessbereich, sollten sie zwingend vorhanden sein, schon um Kunden ein sauberes Gefühl zu geben. Denn wer macht schon gern Geschäfte in einem ungepflegten und unsauberen Haus?

Der Seifenspender verfügt dabei über eine Menge Vorteile: durch die Produktion von Schaum, der direkt an die hand abgegeben wird, wird der Verbrauch von Seife um bis zu 50% reduziert. Die Spezialseifenkartusche kann leicht und ohne Umstände per klick-in-bottle entfernt und ausgetauscht werden. Eine Füllstandsanzeige gibt dabei an, wie voll der Seifenspender noch ist, so dass die Flasche frühzeitig ausgetauscht werden kann. Der Seifenspender ist darüber hinaus luftdichtgeschützt, so dass Keimbefall von vornherein ausgeschlossen ist. So garantiert man jedem Benutzer das keimfreie und hygienische Waschen der Hände. Denn neben dem täglichen Säubern des gesamten Waschraumes kommt es auf die Hygiene in jedem Teilbereich des Bades an. Wer dann ein Stück Seife anbietet und dazu noch ein benutztes Handtuch zur Verfügung stellt, der wird wahrscheinlich keine großartigen Geschäfte abschließen können. Denn Sauberkeit und Hygiene sind auch eine Form der Gastfreundschaft, die nicht unterschätzt werden sollte.

Der Seifenspender Bestfoam Slim lässt sich besonders gut in weißen Sanitärbereichen unterbringen, da er sich unauffällig in das Gesamtbild des Waschraumes einfügt. Der Seifenspender PRO ist durch sein auffälliges Design auch für besonders aufwendig eingerichtete Bäder geeignet. Die im Mietpreis enthaltenen kosmetisch milden Schaumseifen sind besonders gut für empfindliche und raue Haut geeignet. Dieser Seifenspender bietet dementsprechend Komfort der Extraklasse.